Playoff-Vorschau: Starke Kings fordern den ATSE

kings hupmann2

Das zweite Playoff-Halbfinale bestreiten die LE Kings und der ATSE Graz. Beide Teams zeigten starke Leistungen, die Eggenberger eher zu Beginn während die Leobner erst gegen Ende des Grunddurchgangs so richtig in Fahrt kamen und den zweiten Platz beanspruchten.

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Frohnleiten verabschiedet sich mit Sieg, Bulls verpatzen Generalprobe

panthers scheriau

Sang und klanglos in den Urlaub? Ein Fremdwort für die Frohnleiten Panthers: Gegen die LE Kings gabs zum Abschluss einen fulminanten 11:8-Heimsieg. Die Bulls Weiz hingegen verlieren gegen ihren künftigen Playoff-Gegner aus Zeltweg klar mit 1:6.

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Kings und Zeltweg machen kurzen Prozess

leoben huppmann

Trotz Doppelbelastung holte der EV Zeltweg sechs Punkte aus beiden Spielen an diesem Wochenende: Zuerst mussten die Frohnleiten Panthers nach 12:5-Sieg daran glauben, einen Tag später schickte man den ATSE mit 9:3 zurück nach Graz. Weiterhin stark präsentieren sich die LE Kings: Gegen die Bulls Weiz gabs einen 9:1 Kantersieg.

 

EV Zeltweg 2010 – Panthers Frohnleiten 12:5 (4:2|2:1|6:2)

Nichts zu bestellen gab es für das Schlusslicht aus Frohnleiten letztlich gegen den EV Zeltweg. Dabei hätte die Partie aus Sicht der Gäste nicht besser beginnen können: Nach knapp 38 Sekunden brachte Pölzl die Frohnleitner erstmals in Führung, nur zwei Minuten später setzte Rumrich einen drauf. Wer glaubte, die Hausherren wären nun beeindruckt gewesen, der irrte. Keine 30 Sekunden nach dem 2:0 folgte auch schon der Anschlusstreffer durch Kerezovic. Angetrieben von der starken ersten Linie drehten die Aichfelder bis zur 11. Spielminute die Partie und gingen schließlich mit einer 4:2-Führung erstmals in die Kabine. Im Mittelabschnitt erhöhten Forcher und Dinhopel um je einen Treffer, die Gäste steckten jedoch nicht auf und legten ihrerseits durch Scheriau ein Tor nach. Zu Beginn des letzten Abschnitts schöpften die Gäste dann endgültig Hoffnung: Routinier Wanner verkürzte auf 4:6 aus Sicht der Panthers. Dieses Aufflackern war aber nur von kurzer Dauer: Forcher und Co. legten ganze sechs Treffer nach und gingen schlussendlich hochverdient mit einem 12:5-Erdrutschsieg vom Eis.

 

Man of the match: Daniel Forcher lieferte eine tolle Leistung ab, scorte drei Treffer und legte zudem einen weiteren auf.

Tore: Kerezovic, Göttfried (2x), Pollross, Forcher D. (3x), Dinhopel (2x), Forcher A., Koller, Liebscher bzw. Pölzl, Rumrich, Scheriau, Wanner, Gratzer

 

 

LE Kings Leoben – Bulls Weiz 9:1 (3:0|4:0|2:1)

Die Kings begannen gewohnt druckvoll, gaben von Sekunde 1 den Ton an und belohnten sich selbst: Rohrer brachte die Hausherren erstmals in Führung. (4.) Trotz Dauerdrucks dauerte es bis zur 17. Spielminute ehe die Montanstädter erneut anschreiben konnten: Binnen einer Minute erhöhte Riegler als auch Huppmann auf 3:0. (17. bzw. 18.) In der Folge gabs wenig Veränderung, die Kings bauten ihren Vorsprung bis zur 44. Minute auf 8:0 aus, ehe Ortner den Ehrentreffer für die Bulls im Leobner Netz begrub. Den Schlusspunkt setzte Wilding, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend einen 9:1-Heimsieg fixierte.

 

Man of the match: Das Leobener Torhüter-Gespann Zirngast-Angerer ließ über 60 Minuten nur einen Treffer zu, lieferte den benötigten Rückhalt.

Tore: Rohrer (2x), Riegler, Huppmann, Wilding (2x), Strassegger, Mateicka (2x) bzw. Ortner

 

 

EV Zeltweg 2010 – ATSE Graz 9:3 (4:2|1:1|4:0)zeltweg tor

Wie schon bei der letzten Partie des ATSE in Zeltweg begannen die Eggenberger gut, erzielte durch Meixner und Strohmeier schnell eine zwei-Tore-Führung. (1. bzw. 4.) In der Folge bekamen die Gäste sogar ein Powerplay zugesprochen, das Tor erzielten aber die Hausherren: Höller bezwang ATSE-Goalie Scheucher eiskalt. (7.) Nun hatte der Tabellenführer Lunte gerochen: Bis zur 24. Minute erhöhten die Aichfelder die Schlagzahl gewaltig und drehten die Partie durch Treffer von Dinhopel, Liebscher (2x) und Göttfried sogar auf 5:2. Die Gäste steckten jedoch nicht auf und verkürzten in Überzahl durch Sniper Florian auf zwei Tore. Im letzten Abschnitt folgte aber dann der totale Einbruch bei den Eggenbergern: Zeltweg legte insgesamt vier Treffer nach und jubelte schlussendlich über den zweiten Sieg binnen 24 Stunden. Für ATSE-Coach Gilbert Kühn war die Leistung seiner Mannschaft inakzeptabel: „Bis zum 2:0 haben wir gut gespielt, was dann kam hatte nichts mehr mit Eishockey zu tun. Kampflos, Ideenlos, Emotionslos, aus meiner Sicht verdient verloren“, findet der Trainer harte Worte. „Aber auch die Schiedsrichter waren nicht immer auf der Höhe, einige Entscheidungen erzeugten gehörig Verwirrung auf beiden Seiten.“

 

Man of the match: Markus Höller lieferte nicht nur den wichtigen Anschlusstreffer in Unterzahl für die Zeltweger, er legte die erstmalige Führung durch Liebscher, ebenfalls in Unterzahl, mustergültig auf.

Tore: Höller, Dinhopel, Liebscher (2x), Göttfried (2x), Popatnig, Koller, Ehgartner bzw. Meixner, Strohmeier, Florian

 

Für den STEHV, Chris Bauer

PhotoCredit: GEPA Pictures

Starke Kings entführen drei Punkte aus dem Bunker

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Nach einem wahren Spitzenspiel im Liebenauer Eisbunker gewinnen die LE Kings gegen den ATSE mit 1:3. Die Panthers Frohnleiten beenden ihre Unserie und schlagen die Bulls Weiz mit 5:3.

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Im Playoff-Halbfinale der Eliteliga treffen als erste Paarung der EV Zeltweg und die Bulls Weiz aufeinander. Wir haben beide Teams im Head-to-Head gegenübergestellt und klare Ergebnisse erhalten.

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Letzte Runde im Grunddurchgang, Entscheidung bereits gefallen

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Trotz fatalen Mittelabschnitts: ATSE gewinnt in Weiz

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