Gebietsliga: Nächste Niederlage für die Murkanadier

Murkanadier Leoben Krieglach

STEHV/Helmut Huppmann

 

In der Gebietsliga mussten die Murkanadier einmal mehr eine Niederlage einstecken. Diesmal zog man gegen die Black Knights den Kürzeren. Die Greenhorns können indes den zweiten Heimsieg einfahren und die Hornets setzen sich knapp gegen die Vipers durch.

 

 

Murkanadier müssen nächste Niederlage hinnehmen

Die Murkanadier aus Leoben mussten gegen die Black Knights die nächste Niederlage hinnehmen. Die Hausherren gingen bereits in der sechsten Minute durch das Tor von Elmar Kräutler in Führung. Die Gäste wollten nicht mit einem Rückstand in den zweiten Abschnitt starten und egalisierten in Person von Patrick Rust den Rückstand. Im zweiten Abschnitt fiel lediglich ein Treffer und den hatte Marco Nouza von den Black Knights zu verantworten, die damit das Spiel drehen konnten. Im letzten Drittel wurde es noch einmal richtig spannend. Zunächst erhöhte Robert Lütter den Vorsprung der Gäste, ehe die Murkanadier durch den Doppelpack von Elmar Kräutler und den Anschlusstreffer von Kurt Binder ausgleichen konnten. Bei den Black Knights schrillten die Alarmglocken und so legten die Gäste wieder einen Zahn zu. Sascha Meister und Robert Feichtinger fixierten in der Schlussphase letztlich den 5:3 Sieg. Die Murkanadier versuchten ohne Erfolg ihren Torhüter rauszunehmen. "Es war eine sehr knappe Partie. Ich glaube für die Zuschauer war es ein gutes Spiel, sehr kampfbetont," meinte Robert Jungbauer von den Black Knights zum Spiel.

 

Greenhorns fahren zweiten Heimsieg ein

Die Greenhorns wollten gegen die Ice Pirates Bruck/Mur den zweiten Heimsieg in dieser Saison feiern. Das erste Spiel wurde nach einer souveränen Darbietung gegen die Vipers klar mit 10:0 gewonnen. Anschließend verlor man gegen die Black Knights mit 2:4. Gegen die Ice Pirates Bruck/Mur kehrte man schließlich wieder auf die Siegerstraße zurück. Nach 14 Minuten waren es allerdings die Gäste, die das erste Wort in diesem Spiel hatten und die Führung bejubelten. Die Antwort der Greenhorns folgte im zweiten Abschnitt, als Gernot Maurer nach Zuspiel von Georg Mader den Ausgleich herstellte. In der 30. Minute waren es abermals die Gäste, die durch einen Shorthander von Constantin Wuthe, der zugleich seinen Doppelpack markierte wieder davonzogen. Die Greenhorns bewiesen im letzten Abschnitt allerdings Moral. Durch den Doppelschlag von Thomas Schörkmayer und Georg Mader rissen die Heimischen das Ruder herum. Sekunden nach dem Treffer von Mader markierte Harald Häsl den Schlusspunkt. Für die Ice Pirates ist es die zweite Saisonniederlage.

 

Hornets behalten knapp die Oberhand

Die Hornets starteten mit einem Sieg nach Penaltyschießen in die Saison, ehe man in der Vorwoche eine 1:4 Niederlage gegen die Ice Pirates Bruck/Mur hinnehmen musste. Die Vipers lieferten nach der 0:10 Pleite bei den Greenhorns im Duell gegen die Murkanadier die richtige Antwort und gewannen mit 5:4. Im ersten Abschnitt mussten die Zuseher vergeblich auf Tore warten. Diese kamen dafür im zweiten Drittel. Zunächst traf Christian Stibernitz im Powerplay zum 1:0 für die Hornets, ehe Günter Kohlhuber ebenso in Überzahl zuschlagen konnte und den Vipers den Ausgleich bescherte. Zum Helden des Spiels avancierte Matthias Moik, der auch im Powerplay die Scheibe hinter die Linie beförderte und den Hornets schließlich den knappen 2:1 Sieg sichern konnte. Die Hornets stehen aktuell auf dem 3. Tabellenplatz, während die Vipers mit drei Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz zu finden sind.

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse im Überblick:

 

EC Murkanadier Leoben : Black Knights Kapfenberg 3:5 (1:1|0:1|2:3)

Tore: Kräutler (1., 36.), Rust (6.), Nouza (16.), Lütter (32.), Binder (33.), Meister (36.), Feichtinger (45./PP1)

 

EHC Greenhorns : Ice Pirates Bruck/Mur 4:2 (0:1|1:1|3:0)

Tore: Wuthe (14., 30./SH1), Maurer (21.), Schörkmayer (37.), Mader (37.), Häsl (37.)

 

EC Segafredo Hornets : Vipers Bruck/Mur 2:1 (0:0|2:1|0:0)

Tore: Stibernitz (20./PP1), Kohlhuber (21./PP1), Moik (30./PP1)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den STEHV,

 

Dominik Hana